Scheidenpilz – Diagnose & Untersuchungen
Diagnostische Verfahren
Die Diagnose wird in der Regel durch die Gynäkologin anhand der typischen Symptome und eines Abstrichs gestellt.
Klinische Untersuchung
Die typische Symptomkonstellation (Juckreiz, bröckeliger Ausfluss, Rötung) erlaubt oft eine Verdachtsdiagnose.
Mikroskopischer Abstrich
Ein Nativpräparat zeigt Pilzhyphen und Sprosszellen unter dem Mikroskop – schnelle Bestätigung in der Praxis.
Pilzkultur
Bei Rezidiven oder Therapieversagen wird eine Kultur angelegt, um die Candida-Spezies und ggf. Resistenzen zu bestimmen.
Ablauf der Diagnostik
Die Diagnose folgt einem strukturierten Ablauf.
Anamnese
Zunächst erhebt der Arzt eine ausführliche Krankengeschichte: Symptome, Verlauf, Vorerkrankungen, Medikamente und familiäre Belastung.
Körperliche Untersuchung
Je nach Verdachtsdiagnose folgen gezielte körperliche Untersuchungen.
Weiterführende Diagnostik
Bei Bedarf werden Labor, Bildgebung oder Funktionsuntersuchungen veranlasst, um die Diagnose zu sichern.
Häufig gestellte Fragen
Ärztliche Beratung
Lassen Sie sich individuell beraten. Unsere Ärzte helfen Ihnen, die passende Behandlung für Scheidenpilz (Vaginalmykose) zu finden.
Zur ärztlichen BeratungPflichthinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Medizinischer Hinweis
Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ein Therapieerfolg kann nicht garantiert werden.