Eisenmangel – Diagnose & Untersuchungen
Diagnostische Verfahren
Die Diagnose erfolgt über Blutuntersuchungen. Ferritin ist der wichtigste Parameter.
Ferritin
Spiegelt die Eisenspeicher wider. Ein erniedrigter Ferritinwert ist der früheste und zuverlässigste Marker für Eisenmangel.
Hämoglobin und Blutbild
Erniedrigtes Hämoglobin und kleine, blasse rote Blutkörperchen (mikrozytäre, hypochrome Anämie) zeigen eine Eisenmangelanämie.
Transferrinsättigung
Dieser Wert zeigt, wie viel des Transportproteins Transferrin mit Eisen beladen ist. Bei Eisenmangel ist er erniedrigt.
Ablauf der Diagnostik
Die Diagnose folgt einem strukturierten Ablauf.
Anamnese
Zunächst erhebt der Arzt eine ausführliche Krankengeschichte: Symptome, Verlauf, Vorerkrankungen, Medikamente und familiäre Belastung.
Körperliche Untersuchung
Je nach Verdachtsdiagnose folgen gezielte körperliche Untersuchungen.
Weiterführende Diagnostik
Bei Bedarf werden Labor, Bildgebung oder Funktionsuntersuchungen veranlasst, um die Diagnose zu sichern.
Häufig gestellte Fragen
Ärztliche Beratung
Lassen Sie sich individuell beraten. Unsere Ärzte helfen Ihnen, die passende Behandlung für Eisenmangel (Sideropenie) zu finden.
Zur ärztlichen BeratungPflichthinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Medizinischer Hinweis
Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ein Therapieerfolg kann nicht garantiert werden.