Gastritis behandeln – Online-Rezept in 24h
Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut mit Symptomen wie Oberbauchschmerzen und Übelkeit. Nach ärztlicher Diagnose kann eine gezielte Behandlung mit Säureblockern erfolgen.
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Was ist Gastritis?
Gastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut, die akut oder chronisch verlaufen kann. Die häufigsten Formen sind die Helicobacter-pylori-assoziierte Gastritis (Typ B, ca. 85%), die autoimmune Gastritis (Typ A) und die chemisch-toxische Gastritis (Typ C, z.B. durch Schmerzmittel). Typische Beschwerden sind Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Völlegefühl.
Häufigkeit
Ca. 20-30% der Bevölkerung im Laufe des Lebens
Betroffene in Deutschland
Ca. 5 Millionen Menschen mit chronischer Gastritis
Altersgruppe
Häufigkeit steigt mit dem Alter, H. pylori bei ca. 30-40% der Erwachsenen
ICD-10: K29.7 (Gastritis, nicht näher bezeichnet), K29.5 (Chronische Gastritis, nicht näher bezeichnet)
Typische Symptome
- •Druckgefühl und Schmerzen im Oberbauch
- •Übelkeit und Appetitlosigkeit
- •Sodbrennen und saures Aufstoßen
- •Völlegefühl nach kleinen Mahlzeiten
- •Blähungen und Aufstoßen
Hinweis: Diese Symptome dienen der Orientierung. Eine ärztliche Diagnose ist für die richtige Behandlung unerlässlich.
Mögliche Ursachen
Helicobacter pylori (Typ B)
Bakterielle Infektion der Magenschleimhaut – häufigste Ursache weltweit, verantwortlich für ca. 85% der Fälle.
Medikamente (Typ C)
NSAR (Ibuprofen, Diclofenac, ASS) und Kortison können die Magenschleimhaut schädigen.
Autoimmunreaktion (Typ A)
Antikörper gegen die Belegzellen des Magens führen zu chronischer Schleimhautentzündung und Vitamin-B12-Mangel.
Stress und Lebensstil
Chronischer Stress, Alkohol, Rauchen und unregelmäßige Ernährung begünstigen eine Gastritis.
Gallereflux
Rückfluss von Gallensäuren in den Magen kann die Schleimhaut reizen.
Risikofaktoren
- ⚠Regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln (NSAR)
- ⚠Helicobacter-pylori-Infektion
- ⚠Übermäßiger Alkoholkonsum
- ⚠Rauchen
- ⚠Chronischer Stress
- ⚠Hohes Alter
Behandlungsmöglichkeiten
Protonenpumpenhemmer (PPI)
Pantoprazol, Omeprazol u.a. hemmen die Magensäureproduktion und ermöglichen die Heilung der Schleimhaut.
H.-pylori-Eradikation
Tripeltherapie aus PPI + 2 Antibiotika über 7-14 Tage bei nachgewiesener Helicobacter-Infektion.
Ernährungsanpassung
Schonkost, kleine Mahlzeiten und Vermeidung von Trigger-Lebensmitteln können die Beschwerden lindern.
Medikamenten-Überprüfung
Absetzen oder Umstellung magenschädigender Medikamente (NSAR) nach ärztlicher Rücksprache.
Die Behandlung erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Prüfung und individueller Beurteilung.
Vorbeugung
- ✓Schmerzmittel (NSAR) nur nach ärztlicher Rücksprache und nicht auf nüchternen Magen
- ✓Magenfreundliche Ernährung: kleine Mahlzeiten, wenig scharfe Speisen
- ✓Alkohol- und Nikotinkonsum reduzieren
- ✓Stressmanagement und Entspannungstechniken
- ✓H.-pylori-Eradikation bei positivem Befund
Wann zum Arzt?
Suchen Sie ärztliche Hilfe, wenn:
- • Oberbauchschmerzen, die länger als 2 Wochen anhalten
- • Schwarzer Stuhl oder Bluterbrechen (Notfall!)
- • Ungewollter Gewichtsverlust
- • Schluckstörungen oder anhaltendes Erbrechen
- • Beschwerden trotz freiverkäuflicher Magenmittel
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Medizinische Quellen
Medizinisch geprüft von Dr. med. Sarah Weber, Fachärztin für Allgemeinmedizin · Letzte Aktualisierung: März 2026
- Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie (DGVS)
- Deutsches Ärzteblatt
- AWMF-Leitlinie Helicobacter pylori
- Robert Koch-Institut
Dieser Inhalt dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.
"Als Arzt empfehle ich Gastritis Patienten, die unter entsprechenden Beschwerden leiden. Die Online-Beratung ermöglicht eine diskrete und schnelle Behandlung, ohne lange Wartezeiten. Bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung."

Dr. med. Thomas Weber
Facharzt für Allgemeinmedizin
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Allgemeine Übersicht – nicht behandlungsspezifisch
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Häufig gestellte Fragen
Pflichthinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Die Wirksamkeit der Behandlung ist individuell unterschiedlich. Ein Therapieerfolg kann nicht garantiert werden.
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